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Dieser Teil der HARAKIRI-Reihe hat außer einem unterdurchschnittlich attraktiven Schoolgirl (mit Sicherheit viel zu alt für die Schulbank), einer Blutlache und ein paar Eingeweiden nicht viel zu bieten. Erwähnenswert ist höchstens noch der total abgefahrene experimentelle Soundtrack, der größtenteils nur aus Klopfen, Hämmern und schrillem Radau besteht. Hat was von einem Konzert der Band "Einstürzende Neubauten". Das ist noch das Verstörendste an dem Film. Von Erotik kann auch keine Rede sein, obwohl das ausgiebige Spiel mit der Klinge vor dem blutigen Zustechen wohl sinnlich sein soll. GUINEA PIG, Japans Schmuddelschocker-Kurzfilmreihe Numero Uno, lässt sich mit solchen Mitteln und Inhalten jedenfalls nicht vom Thron schubsen.

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