Inhaltsangabe

von LittleMole

Sechs tote Mädchen in einem halben Jahr. Und ...

... nicht die geringste Spur, ja es ist nicht einmal geklärt, ob es sich überhaupt um Mord handelt. Die Polizei schickt Inspektor Dorin in den kleinen abgelegenen Ort, in dem diese unheimlichen Begebenheiten stattfinden, und noch in der Nacht seiner Ankunft stirbt das siebente Mädchen. Die Bewohner, fast möchte man sagen Eingeborene, glauben an Vampire, aber pff, welcher Polizist glaubt denn an Vampire? Obwohl Dorin sich von der alten Nanni diesbezüglich tatsächlich ein wenig beraten lässt. Und obwohl der sogenannte Doktor die Totenscheine alle auf Kreislaufversagen ausstellt, was ihn schnell einmal in den Kreis der Verdächtigen rücken lässt. Aber was heißt schon Verdächtige? Hier ist jeder und keiner verdächtig, bis plötzlich die Leiche des Zimmermädchens Maria spurlos verschwunden ist. Aber wieso sollte eine Leiche verschwinden? Dorin hat derweil seine Unterkunft in das Schloss des Professors von Adelsberg verlegt, was sicher auch an dessen schnieker Assistentin Karin liegt, und dort stößt er schnell auf Dinge, die rational nicht mehr ohne weiteres zu erklären sind. Aber Vampire? Es gibt doch gar keine Vampire. Oder doch?

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