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Und wieder einmal wird im Zuge eines seichten Horror-/Psychothrillers, der mehr Seifenoper ist, eine Person, am besten eine alleinstehende junge Frau, langsam in den Wahnsinn getrieben mittels einer Reihe perfider und seelisch grausamer, aber entsetzlich aufwendiger Streiche. Und wieder bricht das ganze Konstrukt bei einem 2. Anschauen und einer genaueren Prüfung der Zusammenhänge in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Selbstredend sind die Auflösung und das Motiv des Täters komplett an den Haaren herbeigezogen. Aber: Shannen Doherty war ja mal richtig hübsch! Besonders im weißen Arztkittel schaut sie richtig zum Anbeißen aus. Ihr netter Anblick ist es, der den Psychotrip erträglich macht. Ein paar skurrile Details am Rande (Gorbi beim Psychiater? Was soll der Barkeeper mit dem Buckel?) sorgen außerdem für etwas Auflockerung.

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