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Pixar nimmt sich die bedeutendsten Figuren aus "Cars" und stellt sie zu einem kindgerechten Kurzfilm zusammen. Dabei steht der etwas einfältige Hook im Mittelpunkt, der die anderen Figuren mehr und minder erfolgreich erschreckt und im Anschluss selbst einem Streich zum Opfer fällt.

In seinen knapp 7 Minuten setzt "Hook und das Geisterlicht" einzig auf vorhersehbaren Humor. Manche Gags gab es bereits in "Cars" zu sehen, andere sind wiederum abgegriffen. Nur selten motiviert manch komische Situation zum Lachen.

In der Animation glänzt der Kurzfilm bei seinen glaubhaften Licht- und Schatteneffekten. Auch die Figuren sind sauber animiert. So wie bei vielen Kurzfilmen von Pixar wurden aber auch hier die Hintergründe vernachlässigt. Daher sind sie, so wie bei vielen anderen, statisch und leblos.

Erzählerisch gibt sich "Hook und das Geisterlicht" mit einer Standardsituation zufrieden, die keinerlei Botschaft enthält. Der kindgerechte Pseudo-Grusler unterhält somit am ehesten Kinder. Ein erwachsenes Publikum findet hier nur wenige inhaltliche Höhen.

4 / 10

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