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Ricky Oh kommt unschuldig in den Knast, wo ihm alle und jeder feindlich gesinnt ist, alle wollen ihn fertig machen. Aber sie sind an den Falschen geraten, denn Ricky ist ein ganz harter Junge, der grundsätzlich immer so hart zuschlägt, das seine Fäuste den Körper des Feindes durchschlagen. Der üble Gefängnissdirektor, die miesen Aufseher, die anderen Gefangenen die ihm dumm kommen, sie alle müssen auf schmerzlichste, brutalste und blutigste Art und Weise erfahren, wie hart Ricky wirklich ist.
Ich würde "Story of Ricky" mal mit Splatter-Eastern bezeichnen, damit kommt man der Sache wohl am nähesten. Der Film ist herrlich trashig und erhebt keinen Anspruch darauf ernstgenommen zu werden, er will nur trashig, spassig und blutig sein, das ist alles. Wer hier irgend einen Sinn, eine tiefergehende Story oder Anspruch erwartet, ist völlig auf dem Holzweg, allerdings sollte inzwischen, nach all der Publicity und dem Gerede über diesen Streifen, der hinterste und allerletzte Hinterwäldler der sich ein bisschen für Filme interessiert, wissen um was es sich bei diesem Streifen handelt. Nein, "Story of Ricky" will uns nichts grossartiges erzählen oder deuten, der Film will uns nur das zeigen, was wir sehen, und das sind brutale Splattereffekte in guter Qualität und grosser Zahl. Wer einen äusserst blutigen, kurzweiligen Splatterfilm mit viel Gore und Kampfaction sehen möchte, liegt hier genau richtig, er wird nicht entäuscht sein.

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