Review

Inhalt:

Die Gangsterbande um Lucy (Rebekah Kochan) und Lee (Mark Preston Miller) sind auf der Flucht vor der Polizei und tauchen deswegen als Hilfsarbeiter in einem kleinen Zirkus mit Freakshow unter. Dort bereiten sie ihren nächsten Raubzug vor. Diesmal hat die Bande es auf die Einnahmen des Zirkus abgesehen. Um die Sache zu beschleunigen beginnt Lucy eine Affäre mit Zirkusbesitzer Lon (Christopher Adamson) und schafft es schließlich das er sie heiratet, was Lons Stiefschwester Sherri (Sharon Edrei) und den Freaks des Zirkus überhaupt nicht passt, da diese ahnen das da was nicht stimmt. Als Kimmie, das jüngste Mitglied des Zirkus, durch Zufall die Pläne von Lees Bande mitbekommt und ermordet wird, nehmen die restlichen Freaks Rache... .


Meinung:

Freakshow stammt aus der Filmschmiede The Asylum (berühmt-breüchtigtes Mockbusterstudio) und orientiert sich an Tod Brownings Freaks aus den 30-er Jahren (nur das in Brownings Version kein Oralverkehr und keine Ganzkörperhäutung vorkommen).
Freakshow ist kein schlechter Film. Die ganze Zeit herrscht eine dreckige, schmutzige Atmosphäre und die Darsteller leisten gute Arbeit.
Als Soundtrack werden alte Songs, die zur Atmosphäre des Zirkus passen, gespielt. Doch kaufen sollte man den Film nicht, einmal ausleihen reicht vollkommen.
Die dt. DVD von Cult Movie Entertainment ist in zwei Szenen geschnitten (u. a. in der Häutungsszene). Trotz allem ist diese Version auch ansehbar, da man der Handlung trotzdem folgen kann.


Fazit: Freakshow ist wieder einer dieser Filme die man sich einmal anschauen kann. Für Trashfans und Leute die mal eine "modernere" Version von Brownings Film sehen wollen.(5/10)

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