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4

Eine ganz simple Horrorrezeptur: Junge, vergnügte Wanderer (Kiffen am Lagerfeuer, Sex im Schlafsack) treffen im Wald auf ein Monster. Ob das nun ein Werwolf ist oder der Wendigo, das ist alles einerlei. Selbst ein Bigfoot oder Slasherkiller würde am Ablauf nicht viel ändern. So rattert THE FEEDING seine Handlung ohne Überraschungen, mit noch durchschnittlichem Blutgehalt und ohne allzu viel Suspense runter. POV Shots mit den Augen des Biests dürfen natürlich auch nicht fehlen. Sobald das Vieh aber seine billig gemachte Gummischnauze in die Kamera hält, ist die Show eh gelaufen. Das ist nicht einmal eine unsympathische Produktion, doch das abgelieferte Ergebnis ist eben ein Stück Massenware, das keinen erfahrenen Genrekenner mehr beeindrucken kann, weil der das mit Sicherheit alles schon kennt und woanders auf höherem Niveau gesehen hat.

7

"The Feeding" ist ein mittelmässiger B-Movie. Die Anfangsszene ist  genial, doch dass was zunächst folgt ist etwas lahm. Nun, die erste Hälfte von 40 Minuten ist etwas langweilig, denn es passiert nichts spannendes. Es wird immer wieder zwischen den 2 Szenen gewechselt. Doch die zweite Hälfte ist der Hammer. Es wird so spannend, dass einem wohl kaum das Gummikostümmonster stört. Denn das Monster sieht super trashig aus. Als Schauplatz dient hier ein Waldgebiet, das dazu beiträgt dass der Film ein plus für die Atmosphäre bekommt. Das lästige am Film ist aber, dass die Dialoge zwischen den Jugendlichen nicht auszuhalten sind. Ein wenig gespielt wirkt das ganze aber schon. Immer wieder wenn das Monster im Bild zu sehen ist, wird es in einem gelben Farbton gezeigt.(Wahrscheinlich um nicht zu billig zu wirken). FAZIT:Für Trashfans ein absolutes Muß.

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