Review

City of the Dead - das klingt ja schonmal sehr verheißungsvoll - und das Cover... ja, das ist auch sehr schick anzugucken.
Das war es im wesentlichen aber auch schon. Klar, es gibt eine City - und es gibt auch etliche "Dead".
Bei einer prophetischen Kundgebung unter der städtischen Obdachlosen-Brücke schlägt in ebendiese ein Meteoriten-Hagel ein - und schwupps, werden alle zu Untoten ... super Idee... (dass Meteoriten in der Regel tiefe Krater reißen etc., das scheint dem Dreh-Team nicht so geläufig).
Naja, sei es drum.
Gleichzeitig steigt in einer Lagerhalle eine illegale Übergabe mit zwei rivalisierenden Gangs - und bei deren Geprolle kann man sich nur übergeben.
Irgendwann treffen dann Polizei und Untote ein - und das Chaos ist perfekt... perfekt nervtötend und perfekt langweilig.
Es kommt keine Atmosphäre auf, es gibt niemanden,mit dem man mitfiebert (außer vielleicht mit den Zombies in der Hoffnung, dass sie auch ja jeden dieser hirnlosen Bande erwischen mögen!)
Alles irgendwie schonmal dagewesen - und das oftmals um Klassen besser.
Wer aber im Endeffekt "deader" ist ... die Zombies oder die gehirn-Toten Gang-Mitglieder oder gar die Filmemacher, mag ich nicht entscheiden.


Mein Tipp: schaut Euch das Cover an - und schwelgt in Eurer Phantasie ... denn das ist das Sehenswerteste an allem.

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