Review

The Hills Have Eyes 2 beginnt wie ein 8er ... wird im Verlauf dann sichtlich schwächer und gewöhnlich ... gegen Ende bleiben eben nur 6 Points für die Gesamtbewertung.

Dabei begann alles so vielversprechend!
Das Wüstenszenario kommt - wie schon bei Teil 1 - hervorragend "´rüber".

Die Spannung wird stetig aufgebaut - gleich zu Beginn gibts Gore und Splatter ... doch dann dümpelt die Story vor sich hin.

Die Darsteller klettern über die Wüstenfelslandschaft und werden so nach und nach dezimiert.
Hin und wieder gibt es einen Schock ... dann wieder wüste Leere an Innovationen.

Schlechter wird´s dann auch noch, als die Szenen häuptsächlich im düsteren Stollenlabyrinth spielen.
Ein wenig Action hier und da verblenden den Zuschauer nicht - denn hier wird eigentlich nur Durchschnittliches geboten (in der UNCUT-Version!).

Ein bisserle Splatter wird im Halbdunkel gezeigt (Leichenteile etc.), eine abscheuliche Vergewaltigung mit Mega-Zunge (iiieeeeehhhh!) und ein Finalkampf, der im ersten Teil härter und auch adrenalinfördernder war.

Fazit:

Kein MUST!
Hält den Vergleich zum ersten Film nicht stand!
Leider!

Für einen netten Horrorabend ohne Ansprüche (und ohne Erkenntnisse über Teil 1) reicht´s gerade noch so aus ... und ich sagte ... gerade noch.

Da die Story und der gesamte Film nicht der erwartete "Hammer" ist, würde ich mir die "geschnittene Version" erst gar nicht antun.
So bleiben wenigstens ein paar Splatter- und Gore-Punkte!

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