Diese Fortsetzung hebt sich schon einmal von der Handlung des ersten Teils ab. Anstatt einer Familie gibt es diese Mal nämlich Wissenschaftler und Soldaten, die das Gebiet professionell erkunden wollen.
Natürlich kommt es nicht zur Vollendung des Projekts. Zu Beginn sehen wir eine Frau, die ein Kind gebärt. Auffällig dabei sind ihre langen Fußnägel, ihr verwahrlostes Äußeres und die Fesseln um ihre Hände. Kurz nachdem sie ihr Kind geboren hat, wird sie getötet.
Schon bald darauf wird auch von einem der Männer erklärt, dass die Hügelbewohner die Frauen sozusagen als Gebärmaschine missbrauchen. Das dies tatsächlich geschieht bekommen wir auch später noch zu erkennen.
Am Anfang werden erst einmal noch die Ereignisse des ersten Teils geschildert. Dabei wird daraufhin direkt auf die Wissenschaftler eingegangen, die ebenfalls bald das Zeitliche segnen. Interessant ist in der Darstellung, dass man hier nur noch sehen kann, dass sie bereits Opfer der anderen geworden sind.
Wir verbleiben mit einem der Wissenschaftler und der Andersartigen, der den Mann sogar warnt, wegzurennen. Diese Figur könnte man auch als die erwachsene Version des Mädchens aus dem ersten Teil sehen.
Interessant ist auch, dass die Soldaten eigentlich gegen die Bewohner gefeit sein müssten, allerdings muss man diesbezüglich auch anmerken, dass es sich dabei um Auszubildende handelt. Die Feinde lauern überall und können sich auch tarnen. Das wird den meisten dann auch zum Verhängnis.
Gut ist allerdings auch, dass sich die Opfer nicht so dumm anstellen und auch mal ordentlich austeilen. Der Film wird nicht zum wahren Freakfest, die Monster werden aber auch ziemlich häufig gezeigt.
Einige Szenen sind schon ziemlich brutal, aber natürlich wollten die Produzenten bezüglich des ersten Teils auch ein wenig was bieten. Dabei ließ man sich am Ende dieses Teils natürlich auch Türen für Fortsetzungen offen.
Fazit
Horrorstreifen jenseits des üblichen Opfer Klischees