Review

Ok, B-Movies im SF-Genre belebten schon immer die Kinosäle bzw. Wohnstuben.

Beim vorliegenden Film darf man sich auf ein ultratypisches B-Movie freuen ... und nicht auf mehr.

Die Handlung ist fast inhaltslos.
Die Schauspieler (mit einem jungen Robert "Freddy Krueger" Englund) sind durchweg drittklassig.
Der Dialog füllt nur die Szenen bis zum nächsten Spannungsmoment.
Die Tricks sind 50er-Jahre-Standard - wobei die kurzen Splattereinlagen nicht mal übel sind und ihre Wirkung nicht verfehlen.
Das Machwerk ist dann noch mit ein wenig schleimigen Tentakelsex bestückt, um die Zuschauer bei Laune zu halten.
Nach 79 Minuten ist das SF-Theater dann schließlich vorbei - nun ja ...
Roger Corman ist immer Kult - deshalb muss ich gestehen, dass ich mich trotzdem nicht gelangweilt habe, dieses Billig-Teil anzusehen.
Blood, Sex and Horror - cheap but funny.

Für ein Durchschnitts-Angucken durchaus brauchbar ... wie Popcorn halt ... futtern und für kurze Zeit satt sein.

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