Review

Dieser Film handelt vom Filmemachen selbst. Eine Selbstdarstellung der Filmkunst von Imaginationen, der Verschachtelung von Illusion und Realität. Man sieht einen Film in dem man einen Film sieht wo man einen Film sieht,...?!! Zu hoch, zu wirr? So scheint auch dieser Film.
Cameron (Steve Railsback) ist auf der Flucht, warum - uninteressant, wird nie erzählt. Dies kennt man ja z.B. aus Hitchcockfilmen. Er stolpert mitten in einen Krieg am Strand. Ein Film wird gedreht. Szenen mit toten erschossen und explodierten Soldaten. Ab jetzt folgt Tarnen und Täuschen, Illusion und Realität. Sowohl für den Protagonisten wie für den Zuschauer.
Als würde ein Schauspieler durchknallen und ballert auf alles was da steht. Schreie - Chaos und plötzlich CUT. Alle Toten richten sich auf.
Sowas durchzieht nun den ganzen Film. Wann immer man denkt, ha hier ist Trick, fällt man wieder herein. Immer ist man ein Opfer der Illusion.
Nur was ist der Film nun? Satire - Thriller - Action? Er ist alles und auch nichts, aber dennoch durchaus sehenswert und macht spaß zu sehen.
Cameron, der Held, macht im Grunde alles durch, was eigentlich auch der Betrachter durch macht, nur hier muss er den Stuntman für den egomanischen Regisseur spielen. Er ist ihm auf verdeih und gederb ausgeliefert, bis er merkt was der Regisseur von ihm will: den absoluten, den optimalen, den einmaligen STUNT....den Tod vor laufender Kamera?!!

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