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5

Dieser Amateurslasher gehört zu jenen Filmen, die so schlecht sind, dass sie (beinahe) schon wieder Spaß machen, und er scheint in der Hinsicht unserem deutschen PIRATENMASSAKER Konkurrenz machen zu wollen. Er hat überhaupt keine erkennbaren filmischen Qualitäten und setzt nur auf die vordergründige US-Indie-typische Mixtur aus Heavy Metal, Blut und Titten. Schauspielen kann da auch niemand, der vor die Kameras gezerrt wurde, was besonders bei den "ernsteren" historischen Szenen deutlich wird. Da kommt es den Knallchargen fast zugute, dass man von Piraten grundsätzlich Overacting erwartet ("Harr! Yohoho!"). Wenigstens sehen die Laiendarstellerinnen nicht so verkehrt aus und lassen keine Gelegenheit ungenutzt, ihre weiblichen Vorzüge zu demonstrieren. Inmitten von Damencatchen und Einsteiger-SM ist auch der Cameo-Auftritt von Porno-Legende Ron Jeremy irgendwie sehr passend.

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