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Bereits beim 2. Einsatz des Detektivtrios (die beiden körperlich kräftigen Kerle und ihre Hacker-Freundin als Unterstützung) lässt sich erahnen, dass dessen Fälle alle nicht sonderlich spannend oder komplex geskriptet sein werden. Ehrlich gesagt könnte die Handlung rund um eine Reihe von Anschlägen gegen Zielpersonen, zu denen auch die Exfrau des Helden gehört, diesmal mit nur erstaunlich wenigen Änderungen und ein paar futuristischen Gadgets weniger ebenso gut in der Gegenwart spielen. Das zeigt, wie mondän die Vorlagen von William Shatner im Grunde sind. Vom melodramatischen Finale, wo es um die Übertragung des menschlichen Geistes auf einen Androiden geht, vielleicht einmal abgesehen, doch da haben z.B. die Japaner in den 90ern mit ihren oft genialen Animes in einer ganz anderen Liga gespielt und dort ging es dann meist nicht so albern zu. Wirklich keine SciFi-TV-Sternstunde.