Leicht einzuordnen ist die amerikanische Co-Produktion zwischen den drei Regisseuren Bruckner, Bush und Gentry (die für mich allesamt unbeschriebene Blätter sind, da ich keines ihrer vorherigen Werke, wenn vorhanden, kenne) weiß Gott nicht. Unterteilt in drei verschiede Kapitel, bei denen jeder der Regisseure einmal seinen Job tun durfte, wird dem Zuschauer hier eine Achterbahnfahrt durch mindestens ebenso viel Subgenres des Horrorfilms geboten. Was mit einem astreinen Outbreak-Survival-Thriller beginnt, in eine, mit rabenschwarzem Humor vollgestopfte, Horror-Komödie übergeht um dann in einem Horror-Thriller zu enden. Wobei der Übergang vom ersten zum zweiten Chapter noch der krasseste ist, da der Zuschauer hier ins kalte Wasser geworfen und erst einmal mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn vor dem Bildschirm zurückgelassen wird.
Aber nicht nur diese Stilbrüche machen den Film interessant. Denn hinzu kommt, das der Streifen und seine gradlinige Story von unverbrauchten Darstellern, die motiviert bei der Sache sind, getragen wird, bei der auch die eine oder andere Splattereinlage nicht fehlen darf. Gelungener Genre-Mix, den ich Freunde der oben genannten Arten nur empfehlen kann.