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SUPERGATOR sollte ursprünglich mal ein direktes Sequel zu DINOCROC werden (das hätten wir ja so dringend gebraucht!), doch es gab rechtliche Schwierigkeiten, also wurde ein "eigenständiger" Film mit einem leicht modifizierten Dinosaurierkrokodil gedreht - nur um dann später beide Viecher in einem Crossover aufeinander zu hetzen, wobei sie dort noch einmal ganz anders ausschauen... äh, ooooh-kay. Zu SUPERGATOR selbst: Er ist um einiges spannungsärmer und doofer als sein "Vorgänger". Ein stets bei Sonnenschein stattfindendes Fressbuffet vor paradiesischer Kulisse. Weil dermaßen viele Bikini-Schönheiten durchs Bild hüpfen (nur um prompt verspechtelt zu werden), möchte man meinen, man schaue eines von diesen Playboy-Videos aus den 90ern, aber mit einem Monster als ungebetenen Gaststar. Der Film ist so unfassbar hohl, dass er schon nicht mehr unfreiwillig komisch ist. Wenigstens geizt er nicht mit Blut.