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"Haunted House"-Horror nach einer Stephen King'schen Kurzgeschichte. Lief letztes Jahr im Kino, kam kürzlich auf DVD heraus. Durchschnittliche, vorhersehbare Grusel-Kost um ein Hotelzimmer, in dem 56 Leute ums Leben kamen und in das ein zynischer Buchautor absteigt, um darüber zu schreiben, woraufhin er mit viel Horror und dem nicht verarbeiteten Trauma vom Tode seiner Tochter und Scheitern seiner Ehe konfrontiert wird.

Man setzte auf die üblichen Schockeffekte, nichts besonderes. Am stärksten ist der Film eigentlich zu beginn, als er den Charakter des Buchautors vorstellt. Anschließend folgt nicht sonderlich brutaler Standard-Grusel, der aber dann und wann seine Momente hat.

Das Happy-End war so ursprünglich nicht geplant; der Director's Cut wird ein alternatives Ende enthalten, das m.E. besser gepasst hätte.

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