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7

Nicht das erste Mal, dass in Sachen Horror etwas richtig Gutes aus Neuseeland kommt. Na schön, der Film ist ganz schön verpeilt - eigentlich genauso verpeilt wie all seine Figuren. Aber für einen Okkultthriller ist er mal erfreulich energiegeladen. Außerdem bleibt er konsequent mysteriös, spannend und abwechslungsreich genug, um das Interesse des Zuschauers durchgehend aufrechtzuerhalten. Das Ende ist jetzt vielleicht nicht ganz so prickelnd, lässt jedoch verschiedene Interpretationen zu und zerstört auch nicht den positiven Eindruck, den die ersten 75 Minuten hinterlassen haben. Lustig fand ich auf jeden Fall einige der Dialoge und die völlig abgedrehte Esoteriktante erwies sich als unerwartet sympathisch. Der glatzköpfige Satanistenführer scheint eine Anspielung auf den charismatischen Guru Anton Szandor LaVey zu sein, was Leute, die sich etwas intensiver mit dieser Materie befassen, vielleicht amüsieren dürfte.

1

Dieser Film ist einer der grottenschlechtesten, den ich je gesehen habe. Völlig zusammenhanglos und sinnloses zusammengeschnittenes Machwerk eines Regisseurs mit einer abgedrehten Fantasie die unergründlich erscheint. Als Horrorfilm ist dieser nicht zu bezeichnen. Es lohnt sich nicht dafür Geld hinzulegen, aber es muss auch schlechte Filme geben!

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