Review

Der Film schwankt von interessant und spannend zu kitschig und lächerlich, und das abwechselnd vom Anfang bis zum Ende. Mag das Rocker-Leben Anfang der 80iger auch so ausgesehen haben, zumindest für erfolgreiche Ami-Rockbands, glaube ich kaum das hart arbeitende Leute wie Steve Harris, Bruce Dickinson, Rob Halford und auch Ripper Owens (von dessen Werdegang die Geschichte wohl inspiriert wurde), dieses Leben mehr als eine kurze Zeit "ausgelebt" haben. sonst wären sie heute nicht mehr da.

Dieser Film ist nicht viel mehr als eine Freak-Show für Spiesser, die sich für eine Spielfilmlänge das Leben ausgeflippter Rockstars anschauen wollen.
Das zeigt auch der Schluss: Chris schneidet sich die Haare ab und singt in einer weinerlichen Grunge-Band (er kommt ja schliesslich auch aus Seattle...).

Wer glaubt, Heavy Metal sei die Musik der verblödeten Halbaffen, der soll mit diesem Film glücklich werden.
Diesen Leuten das Gegenteil zu beweisen habe ich keine Lust, ich weiss nur eines: Heavy Metal forever!

5 von 10 Punkten.

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