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Vom Regisseur vom "legendären" SAMURAI COP. Der Mann war wohl besessen von Geschichten, die vom Krieg zwischen Cops und Gangsterbanden handeln. Diesmal geht die Rechnung mit dem schnodderigen 1980er Mix aus Sex und Gewalt einigermaßen auf, denn der HOLLYWOOD COP (die Verbindung zu Hollywood ist allerdings nur notdürftig) vermag halbwegs gut zu unterhalten innerhalb seiner begrenzten Möglichkeiten. Neben blutigen Shootouts gibt es beispielsweise ständig geisteskrank lachende böse Handlanger, rabiate sexuelle Übergriffe und glückliche Gegebenheiten, die den dünnen Plot andauernd vorantreiben. Es ist wahrlich nicht die hohe Kunst des Actionkinos, aber herrlich unvollkommene C-Movie-Actionkost, wie es sie heutzutage in der Form leider nicht mehr gibt. Die Cops aus Hollywood/Kalifornien haben nämlich mehr Charme als etwa all die seelenlosen Schnellschüsse mit van Damme oder Seagal ab ca. dem Jahr 2000.