Review

Gesamtbesprechung

Staffel 1 ist für eine Serie recht gut gelungen und setzt nach dem zweiten Spielfilm an. Zwar sind die neuen Gesichter recht gewöhnungsbedürftig, trotzdem gewöhnt man sich an diese. Die Spezialeffekte sind zwar spärlich, aber durchaus gelungen. Auch gute Action gibts immer mal zu sehen, wenn auch für "Terminator" ein bisschen wenig. Die Geschichte schreitet in nur 9 Episoden stetig voran (bis auf wenige Ausnahmen) und endet mit einem Cliffhanger, der Lust auf die zweite Staffel macht. (7 Punkte)

Staffel 2 besteht aus 22 Episoden, allerdings ist dies nur bedingt ein Grund zur Freude. Die Geschichte wird zwar weitergeführt, allerdings wäre hier weniger mehr gewesen. Zu viele Episoden erzählen eine eigene Story, die mit der Hauptstory nichts oder nur wenig zu tun haben. Da wäre eine kurze Staffel besser gewesen. Zwar existieren durchaus ein paar wirklich gute Folgen (zum Beispiel Episode 8 der zweiten Staffel), leider sind diese jedoch in der Unterzahl. Von diversen Traumsequenzen möchte ich da gar nicht erst anfangen. Glücklicherweise hat man sich entschieden die Serie hier enden zu lassen, sonst wäre es wahrscheinlich nur noch langweilig geworden. Ein weiterer Unterschied ist, dass man den Spezialeffekten hier genau ansieht, dass sie aus dem Computer stammen - besonders die CGI Kakteen sind einfach lächerlich. Besonders schade ist, dass das Ende der Serie weder als Übergang zu Terminator 3 oder 4 passt.

SPOILER ZUM ENDE DER STAFFEL
Dabei war der Ansatz dazu wirklich gelungen. Alle Hauptfiguren bis auf John und Sarah segnen das Zeitliche. John macht erneut einen Zeitsprung ohne Sarah. Warum muss er in der Zukunft landen (und nicht in der Zeit von Teil 3?) bzw. warum trifft er dort auf Reese (das passt nicht zu Teil 4). Keine Ahnung was sich die Macher da gedacht haben.
SPOILERENDE
(gerade noch 5 Punkte)

Komplett wird man sich die Serie sicher nur einmal ansehen. Danach wird man nur auf die wirklich wichtigen Episoden zurückgreifen, die dann sogar sehr unterhaltsam sind. Wenn man nach dem Zeitsprung am Ende abschaltet, passt das sogar im Wesentlichen als Übergang zu Teil 3.
leider nur gerade noch 6 Punkte - hier wäre mehr drin gewesen

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