Review

Believers ist unglaublich schlechtes Kino. Langweilig, langatmig, ideenlos, sinnlos und unlogisch.

Fangen wir damit an, dass gerade neuere US-Krankenwagen immer ein GPS Tracking Device haben, da müsste die Leitstelle jederzeit genau wissen wo ihre Leute sind. Außerdem macht es keinen Sinn, dass kaum bzw. viel zu spät erst nach den verschwundenen Sanitätern gesucht wird. Der Chef kommt mal kurz alleine!! an der Stelle des Verschwindens gucken, verschwindet auch und das wars oder wie?

Doch auch die andere Storyline bei der Sekte ist grottig angelegt, denn dort verkommt die Gehirnwäsche zur pseudo mystischen Angelegenheit mit übernatürlichem Touch.
Der eine Sanitäter konvertiert schon zum Glauben der Sekte, weil er auf einem Klo mit Gekrtitzel an den Wänden eingesperrt ist und die Sektenmitglieder seinen Namen wissen. Endgültig entscheidet er sich für deren Glauben, als eine Frau - mit mathematischen Tatoos auf der Brust - sich vor ihm auszieht, und ihn verführt... Lächerlicher gehts wohl kaum

Nebenbei wird noch eine tote (bereits blau angelaufene) Frau wiederbelebt, die fortan als wandelnde Leiche und Sprachrohr des "Lehrers" (der Führer der Sekte) umherläuft. Gegen Ende hebt sich bei ihr aber plötzlich die Gehirnwäsche wieder auf, was sie jedoch nicht daran hindert ihr Kind in die Gaskammer zu schicken.

Die groß angesprochene "Pointe" am Ende des Films ist dann eher die Spitze der Sinnlosigkeit. Selten habe ich einen so schwachen Film gesehen. 1/10

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