Review

Obwohl in diesem Film nur unbekannte Darsteller mitwirken, ist er gut gelungen. Vor allem in der ersten Haelfte des Films wird die Spannung aufgebaut: dadurch, dass die Kreaturen nicht voll ins Bild kommen, wird der Film spannend. Als dann jedoch die Riesenspinne ins Bild wackelt (gut gemacht), ist die Spannung leider vermindert, auch wenn das Biest einem immer noch Angst macht.
Splatter wird auch geboten: so wird der einzige Soldat im Film, der am Anfang auf hart und grosse Schnautze macht, nach einigen Minuten von einigen Spinnentierchen befallen, die froehlich unter die Haut gehen. Es splattert gut, und ein fliegendes Auge sorgt fuer Stimmung. Diese Szene muss jedoch den ganzen Film retten, denn von nun an ist in diesem Film keine Gewalt mehr zu sehen. Die Spannung nimmt ab; und war der Zuschauer bis jetzt voll dabei, es bleibt eine nervliche Leistung, bis zum Ende dabei zu beliben.
Fazit: mehr Andeutung und weniger direktes Zeigen der Viecher (besonders der Horrorspinne von 5 m) waeren dem Film besser bekommen. Aber auch ohne zu hohe Ansprueche stellen zu wollen, ist der Film zu geniessen. Einfach die Augenszene 3 mal ansehen, reicht bis zum Ende. Der Film hat ohnehin einen Vorsprung vor anderen Horrorfilmen: Spinnen sind immer eklig fuer Arachnophoben, und man braucht nicht viel Blut, um einen Ekel davor zu erzeugen.

Details
Ähnliche Filme