"Und wieder ist Freitag der 13." ist einer meiner Lieblingsteile - er ist spannend, er unterhält, er ist gemein, fies, blutig, lustig, trashig und er ist zudem auch noch einer der wichtigsten Teile im Freitag der 13. - Universum, denn es ist eben dieser Slasherstreifen, in dem Jason Voorhees zu seiner legendären, eposhaften und kaum wegzudenkenden Eishockeymaske kommt.
Auf der Liste von Jason stehen dieses Mal erneut dem vorehelichen Sex fröhnende, Drogen konsumierende oder einfach nur saublöde Jugendliche, Hippies, Punker, Verschwörungsfanatiker und noch einige mehr.
Steve Miner legt bei "Und wieder ist Freitag der 13." im Gegensatz zum zweiten Tel eine deutlich härtere Gangart ein und liefert dem Zuschauer nebst höheren Bodycount eine permanent bedrohliche Atmosphäre, in der es keine Rettung zu geben scheint.
Darüberhinaus wird Jason hier erstmals als Untoter präsentiert, den es zu töten, sich schwieriger erweist als zunächst gedacht. Nebst Genickbruch durch Strang und Schädelbruch durch Axt erscheint Jason putzmunter.
Der Klassiker zog einige Fortsetzung nach sich. Die Qualität dieser erreichte allerdings kaum eine! Spannend. Originell. Fast so gut wie Teil Eins.
9/10