Review

"Und wieder ist Freitag, der 13." ist wohl eine der besten und der härteren Sequels der Reihe. Der Film setzt genau da an, wo Teil 2 endete.

Die Story ist eigentlich das übliche, was man von Freitag, der 13. kennt: Ein paar Teenis fahren Urlaub zum Crystal Lake, um Sex zu haben und sich abschlachten zu lassen. Und genau diese Story finde ich so genial. Die geniale, nervenaufreibende Musik, man weiß nie, wann Jason zuschlägt, manchmal dauerts länger, manchmal kürzer. Die Gore-Szenen können sich auch sehen lassen und sind, wenn man bedenkt, daß dieser Film von 1982 ist - astrein. In heutigen Filmen werden Morde oft kitschiger und billiger dargestellt. Der einzige Mord, der etwas billig wirkt, ist das heraushüpfende Auge, dieses aber dürfte deshalb verwendet worden sein, um einen 3D-Effekt zu erhalten, und ich finde diese Idee einfallsreich.

Fazit: Sicher der Beste der ersten drei Filme und für Horror-Freaks bedenkenlos zu empfehlen.

PS: Der Schnittbericht, der die USA-Fassung und die GB-Fassung miteinander vergleicht, ist nicht ganz vollständig. Es fehlt zusätzlich eine etwa 2-sekündige Szene. Die junge Frau liegt in der Hängematte und liest eine Zeitschrift, als plötzlich Blut auf die Zeitschrift heruntertropft. - Schnitt - Die junge Frau sieht nach oben und sieht Ihren zerstückelten Freund auf einem Balken über ihr. Von da an wird wieder ganz kurz eingeblendet, wo man ganz kurz sieht, daß diese Frau von unten eine Machete durch den Hals getrieben bekommt. Von dieser Szene fehlt allerdings - wie beim Schnittbericht genannt - das Ende der Einstellung.

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