Da wäre der dritte Teil in der Freitag der 13te Reihe. Ich muss sagen er ist eine Mischung aus Teil 1 und Teil 2. Die Spannung wird nicht ganz so aufrecht erhalten wie in Teil 2, aber dafür ist der dritte Teil um einiges brutaler. Die Story ist wie üblich und ähnelt enorm dem ersten Teil. Schade eigentlich, alle Versuche die Story ein wenig aufzupeppen sind fehlgeschlagen, sei hier zu nennen der Konflikt mit der Rockerbande. Dieser kam aber viel zu kurz herüber. Ansonsten folgt der Film wieder den typischen Schema, man lernt die Leute kurz kennen und dann beginnt schon die Metzlerei. Wobei wieder spektakuläre Mordszenen an Bord sind. Minuspunkt ist hier jedoch die Schädelzerdrückszene, im Gegensatz zu den anderen Szenen wirkt sie gerade diletantisch. Anschließend bleibt wieder zum Schluss ein Mädchen übrig und diese liefert sich eine wilde Verfolgungsjagd mit Jason durch das Camp in die Scheune hinein. Und zu guter letzt als Jason totgeglaubt, rettet sie sich auf ein Kanu fährt damit hinaus auf den See, am nächsten Morgen wacht sie auf bildet sich ein Jason zu sehen und wird dann urplötzlich von Jasons Mutter ins Wasser gezogen. Klingt alles nach nach ersten Teil nur ein wenig abgewandelt und das ist es auch. Aber dennoch weiß "Und wieder ist Freitag der 13." zu überzeugen und den ersten Teil zu überbieten.
Fazit: Die Story ist hier wohl ganz fad und wurde nur von Teil 1 fast 1:1 übernommen. Doch das fällt dem Freitag den 13. nicht schwer in die Wertung, denn Jason erhält in diesen Teil endlich seine Hockeymaske und geht nun nach den wohlbekannten Verhalten nach wie man es von Jason aus den späteren Teilen gewohnt ist.