,,Freitag der 13.", der Kultschocker der 80er geht in die dritte Runde...and Jason strikes back at Camp Crystal Lake. Naja, was soll man noch viel zu so einem Film sagen, was noch nicht längst gesagt worden wäre ??? Die Story eigentlich wieder die Gleiche:
Während ein altes, ermordetes Ehepaar von der Polizei weggeschafft wird, kommen ein paar sexsüchtige Teenies daher, die am See sich mal so richtig austoben wollen und ganz nebenbei legen sie sich mit einer Motorradgang an. Der Horror fängt jedoch erst an, als Jason mal wieder im Camp seine Runden dreht und die Anwesenden dezimiert...
So, wo soll ich anfangen ??? Unterschiede zu seinen beiden Vorgängern gab es schonmal kaum, aber dafür eine kleine Steigerung, denn der Teil hat mir immerhin schon ein bisschen besser gefallen. Der Spannungsbogen bleibt relativ flach und ein Gruseleffekt wird ebenfalls nicht aufgebaut, denn man freut sich doch eh den ganzen Film nur darauf, wie Jason sie alle platt macht und erwartet ihn doch mit großer Vorfreude. Jason lässt sich da auch einiges einfallen und erweist sich als sehr flexibel und haut einem auch mal ne Machete in den Saftschwängel. Aber ich meine, welcher Idiot läuft auch im Handstand durch die Bude ??? Naja, typisch Film. Unterschiede gibt es eigentlich kaum. Jason tritt nun mit einer Eishockeymaske auf, statt mit einem dämlichen Kartoffelsack auf seiner Kokosnuss, aber das war es dann auch schon. Doof nur, dass der Film ,,Freitag der 13." heißt, da die Haupthandlung ja eigentlich zwei Tage nach dem zweiten Teil spielt, somit müsste es ja Sonntag der 15. sein, aber egal. Weshalb der Film in Deutschland verboten ist, ist mir eigentlich ein Rätsel, da ich ihn nicht als brutal einstufen würde, denn es gibt in diesem Genre auch weitaus härtere Sachen, die nicht verboten sind und eher Jugendgefährdender.
Nicht wirklich was Besonderes, alles noch unterm Durchschnitt, kann man sich aber gelegentlich mal angucken. Ist jedoch mehr was für Genrefans.