Review

Nachdem der zweite Teil von Freitag der 13. ebenfalls ordentlich Kohle eingespielt hatte folgte schon bald die zweite Fortsetzung. Und genau die zählt für mich als Fan der Reihe zu den stärksten Beiträgen der Serie.

Was die Story angeht bekommt natürlich den gewohnten Standard geboten. Das heißt erneut zieht es eine Gruppe von Teenager in die Nähe des Camp Crystal Lake. Und auch diesmal dauert es nicht lange bis es die ersten Toten gibt.

Immerhin gelingt es den Machern zu mindestens der Hauptfigur etwas vernünftigen Background zu servieren. Ansonsten aber regiert erneut die übliche Metzelmasse. Auch die sonstigen typischen Schwächen sind natürlich voll vorhanden. Das heißt die Story ist wieder ordentlich dünn, die Darsteller untalentiert, die Dialoge nicht berauschend und von einem echten Dramaturgie braucht man gar zu sprechen. Aber wegen so was schaut man ja einen Freitag schließlich auch nicht. Sehr gut gemacht sind dagegen die Tötungsszenen. Durchaus kreativ und teilweise mit sehr gelungenen Einbindung des 3 D Effekts wird ordentlich gemeuchelt.

So wurde nämlich der Film in 3 D gedreht was für teilweise herrliche alberne Einstellungen sorgt. Mal weniger, mal aber durchaus sehenswert und gelungen wird der Effekt dabei umgesetzt. Auch wenn die Effekte dabei teilweise absolut schlecht sind ( Stichwort Schlange) zeigen die Macher durchaus Kreativität bzw ein paar coole Ideen oder Einstellungen.

Unter dem Strich jedenfalls ein starker Freitag Streifen der von mir die volle Punktzahl bekommt.

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