Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 04.08.2012

Viel bleibt ja nicht hängen vom dritten Freitag. Viele selbstzweckhafte 3D-Effekte (im Grunde wie im Kino von heute), insbesondere ein auf die Kamera zufliegender Augapfel; der erste Auftritt der Hockeymaske; eine Scheune, um die herum "hasch mich, ich bin der Frühling" gespielt wird; die Mühe, den Status Quo aufrecht zu erhalten und althergebrachte Traditionen wie den brabbelnden Dorfirren zu bewahren, selbst wenn der schon das Zeitliche gesegnet hat. Funktioniert, wenn man keine Ansprüche hat und sich des Blickes auf ein Zeitdokument bewusst ist - und ist dabei sogar noch einen Hauch temporeicher als der zweite Teil.

*weitere Informationen: siehe Profil

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