...Kann mich meinen Vorpostern nur anschließen: Äußerst Gelungene Fortsetzung. Story wird gekonnt und vielschichtig weiter erzählt, ohne das einem das Fehlen der Charaktere aus Teil eEins sauer aufstoßen würde. Handwerklich wird in allen Belangen, Kamera, Ton, Schnitt, Musik, Effekte und natürlich Regie auf höchstem Niveau operiert. Das Ergebnis ist für ein Sequel mehr als sehenswert. Spannung, Thrill, Gore und Splatter sind bestens vertreten und teilweise wird einem wirklich Angst und Bange. Es gibt tatsächlich Momente die einem entweder den Atem stocken lassen oder die Magengrube arg maltretieren. Der bis dato eher unbekannte Regiesseur schafft was vielen gestandenen Regieassen nur ungenügend gelingt, er inszeniert eine Fortsetzung eines Genrefilms, die seinem Vorgänger in beinahe nichts nachsteht. Allein die Botschaft die 28days later im letzten Drittel transportiert und die den Film über das Genre hebt makiert den Unterschied. War der erste Teil aus Boyles Selbstanspruch heraus zum Ende somit mit einer Prise Anspruch versehen, wird in Teil zwei keinerlei solches Treiben ersichtlich, was aber für den Film völlig unerheblich ist. Ganz wie beim Dawn-Remake heißt es jetzt: Please fasten your Seatbelts it gets rough now.
Höllisch gut: ANSEHEN!!!