... im Jahr 1957 eine furchtbare Katastrophe: Ein kompletter Schulbus mit kleinen Kindern wurde von einem Güterzug gerammt und komplett zerstört. Keines der Kinder überlebte, auch die Busfahrerin starb einen grausigen Tod. Grund war die Fehlfunktion der Schrankenanlage bei der Einweihung des neuen Bahnübergangs, aber auch schlechte Sicht wegen eines Unwetters. Unter den Jugendlichen der Stadt kursiert das Gerücht, dass, wenn man mit einem Wagen auf den Gleisen am Unfallort stehenbleibt, die Geister der toten Kinder ihn von den Schienen schieben.
Das ist auch das erste was Melanie Wood (Leah Pipes) von ihrer Schwester Crystal (Kristin Cavallari) hört, als sie in das Städtchen fahren, dass jetzt auch Melanies Zuhause wird. Denn sie war mehrere Monate in einer Drogenentzugsanstalt und ist jetzt ins neue Haus der Wood-Familie nachgezogen, in denen der Rest der Familie schon einige Zeit lebt. Doch die erste Demonstration des „Wunders von Emerald“ läuft schief, der Wagen bewegt sich kein Millimeter. Dafür bemerkt Melanie allerdings ein kleines Mädchen, was auf den Gleisen herumturnt und im alten Bahnhof verschwindet. Nachdem sie noch öfter dieses Mädchen gesehen hat, vermutet sie, dass sie ihr etwas zeigen oder sagen will. Sie beginnt sich mit der Geschichte des Unfalls zu beschäftigen…