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Während der Prohibition kommt ein Fremder in ein Kaff namens Jericho, gelegen an der mexikanischen Grenze. Der Ort wird von zwei Alkohohlschmuggler-Banden beherrscht und genau darin wittert der Fremde seine Chance. Er spielt die beiden Banden gegeneinander aus, bis die eine von der anderen erledigt wird. Die zweite Bande erledigt dann Mr.Smith quasi im Alleingang.
Tja,Bruce schafft sie wieder mal alle. In gewohnt cooler Manier ballert er sich durch den Film und verpulvert dabei unglaublich viel Blei. Christopher Walken spielt seinen Erzfeind, den abgrundtief bösen Hickey und gibt uns bei dieser Gelegenheit wieder einmal eine Kostprobe seines schauspielerischen Könnens. In bester John Woo-Manier inszenierte Walter Hill eine weitere Verfilmung von Akira Kurosawas Buch, nachdem auch schon der Klassiker "Für eine Handvoll Dollar" von Sergio Leone entstand. Wer auf Pulver,Blei und coole Typen steht, der liegt bei "Last Man Standing" genau richtig, hat mir gut gefallen.

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