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Schmierige Nachtclubs, Pole Dances und Lap Dances - das ist Sinnlichkeit mit der Brechstange. Eine Männer mordende Gruppe von Femme Fatales, das ist für Hongkong-Verhältnisse nichts Besonderes; Gleiches gilt für die mittelprächtige Fließbandaction. Dass die Bösen hier fast ausschließlich männlichen Geschlechts sind und ständig nur als Chauvinisten und Grabscher dargestellt werden, die ihren Sexualtrieb zu keinem Zeitpunkt unter Kontrolle haben und von den kühlen Profikillerinnen stets erst erregt und dann gelyncht werden, ist natürlich der Gipfel des lachhaften Pseudofeminismus. Dass dann eine der ausgebildeten Attentäterinnen doch noch soft wird und ein Techtelmechtel ausgerechnet mit dem Polizisten beginnt, der die Mordserie der Weiber untersucht, ist klischeehaft hoch 10. Das Drama fällt recht flach aus, aber einige Kickduelle und Kehlenschnitte sind ganz schick.

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