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Ein Film der sogar im Guinessbuch der Rekorde steht, weil die Melonensequenz am Anfang über 1000!!! mal gedreht wurde. Das zeigt, das die Dreharbeiten damals nicht wirklich effektiv waren, was am schwierigen Privatleben von Jackie zu der Zeit lag. Der Film floppte dann auch noch an den Kinokassen in Hongkong, obwohl es zur damaligen zeit der teuerste Film war der gedreht wurde.

Für mich allerdings gehört der Film mit Projekt A zu den besten Filmen von Jackie Chan, den er hat alles, was ich bei seinen Filmen so liebe.
Der Film spielt wieder in präindustriellen Phase von China. Es gibt zwei Handlungsstränge, die sich immer wieder überschneiden, das eine die Liebesgeschichte, der andere die Story von Schmugglern, die wertvolle Antiquitäten ins Ausland bringen wollen.

Der Film ist unglaublich, was die Choreografie angeht. Was mich bei Jackie immer wieder beeindruckt ist, wie er scheinbar mühelos neue Sportarten lernt. Man merkt einfach das dieser Mann eine nahezu perfekte Körperbeherrschung innehat. Bei Dragon Lord sieht man das in der Eingangssequenz mit dem fantastischen Aktionspektakel um den goldenen Ball, der in dem Sturm auf die Melonenpyramide gipfelt. Eine Massenkeilerei erster Güte. Auch später im Film beim Federballspiel sieht man fantastische Akrobatik von ihm und seinen Mitstreitern.
Die Kämpfe sind wie immer erster Güte, nie übertrieben hart und einfach schön anzuschauen.

Ich denke man muß den Humor von Jackie Chan mögen, der feine subtile Humor steht ihm ja nicht so zu Gesicht, er ist mehr der Vertreter des Bud Spencer und Terence Hill Niveaus, aber mir gefällts. Dieser Film hier ist einer seiner witzigsten und unterhält prächtigst.

Ist für mich einer der Klassiker des Kungfu Films

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