Irgendwie versteh ich die Kritiker nicht, die behaupten,der Film hat die gleiche Handlung wie Teil 1, nur mit weiblichen Hauptdarstellern.
Ein oberlächtlicher Betrachter kann zwar diesen Schluss ziehen, aber eigendlich gehts in der Haupthandlungsebene um zwei Freunde, die schon alles erlebt haben und auf einmal die Möglichkeit haben, zu foltern und zu töten. Die Art, wie jeder der beiden diese Option verkraftet, find ich schon bemerkenswert und ist filmtechnisch und schauspielerisch sehr gut umgesetzt. Auch den Schluss, wo dann die Handlung plötzlich kippt, find ich bemerkenswert.
Hatte die Möglichkeit,den ungeschnittenen "Workprint" zu sehen und finde es schade, daß wieder einmal "unter dem Deckmantel des Jugendschutzes", dem mündigen deutschsprachigen Bürger dieser Film in der unzensierten Fassung vorenthalten wird.