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An die (S)exploition Filme der 70er angelehnter Amateur-Horror aus der Toskana. Kurz zum Inhalt: Nachdem eine junge Frau nach einem Aufenthalt in der Toskana (genauer Volterra) nur noch wirres Zeug redet und anscheinend etwas traumatisches erlebt hat,. beschliessen ihre Freundin und zwei Freunde der Sache auf dem Grund zu gehen. Sie entdecken eine satanische Sekte...
Ein mit einfachsten Mitteln gedrehter Streifen: Amateurdarsteller (die sich aber sehr bemühen), banale Dialoge, sehr einfache Story, dafür ein einige gut eingefangene Aufnahmen, nur wenige, aber passable Splattereffekte, ein Schuss Erotik und eine leider zu langsam erzählte Story, die jegliche Spannung wieder vernichtet. Computer-Soundtrack ist auch akzeptabel. Den Film hätte man ruhig um mindestens 15 Minuten kürzen sollen, hätte dadurch mehr Schwung bekommen. Immerhin ein sichtlich enthusiastischer Regisseur alter Italohorror Schule, der aus den finsteren cineastischen Jahren, die in Italien zu Zeit herrschen, das beste daraus macht. (3/10)

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