Review
von Asbestos
Das Verfassen dieser Besprechung fiel mir wirklich außerordentlich schwer. Doch nachdem ich den Film zwei Mal sah, einmal im O-Ton und einmal mit Audiokommentaren, bin ich leider zu der Erkenntnis gelangt, dass er mir persönlich überhaupt nicht gefällt.
Fangen wir mal mit den etwas positiveren Punkten an.
EH bemüht sich, eine Story zu erzählen bzw. in einer Art und Weise zu präsentieren, wie sie so in dieser Form auf dem deutschen Independentsektor noch nicht existiert hat. Es soll ein düsterer und atmosphärisch dichter Horrorthriller sein, der dem Zuschauer Rätsel aufgibt und ihn eher gruseln soll als ihn mit happigem Gore, wie wir ihn eigentlich andauernd von deutschen Amateurfilmern aufgetischt bekommen, das Ekeln zu lehren. Das klingt auf dem Papier und in der Theorie soweit viel versprechend und spricht eindeutig für die Ambitionen des aufstrebenden Regisseurs. Respekt für diesen Mut, mal was Anderes inszenieren zu wollen als das ewig gleiche Rumgematsche.
Und ich sage es gleich mal ganz offen: Auch wenn die Regie jetzt noch keinen eigenen Stil erkennen lässt und die Kameraführung auch nicht gerade lebhaft ist, so reichen beide Aspekte für die Anforderungen an ein solches Projekt schon vollkommen aus, sind nicht außergewöhnlich, aber lassen für die Zukunft doch Großes erahnen, was bei anderen deutschen Undergroundregisseuren zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere noch nicht der Fall war. Allerdings haben die ihre Laufbahnen auch noch zu ganz anderen Zeiten gestartet, wo allein die Stopptaste auf der heimischen Kamera für den Schnitt sorgte. Aber im Kern ist EH auf technischer und inszenatorischer Seite soweit sauber.
Die Gorehounds werden sich natürlich darüber ärgern, dass nur relativ wenig Blut vergossen wird und die Gewalt und die Zombies nur untergeordnete Rollen in dem Plot spielen. Es gibt gerade mal eine handvoll kurzer Splattereffekte. Die Masken und FX sind dort auch nur Standard und profitieren durch das Stilmittel der Schwarzweiß-Fotografie, denn so werden sie recht gut kaschiert und fallen nicht durch eine plumpe Offensichtlichkeit unangenehm auf wie bei einem jungen Schnaas.
Es gibt zudem ein paar nette optische Filmzitate: Die langsamen Zombies erinnern ein wenig an Fulcis Untote, der eine Kapuzen-Zombie sogar an Joe D’Amatos Zombies und in gewisser Weise auch an DIE REITENDEN LEICHEN. Und der Kettenmord an Enrico ließ ganz kurz Erinnerungen an HELLRAISER wach werden. Dann gibt es da noch die roten Beeren, die sich farblich leuchtend vom restlichen Film hervorheben; Die erinnern an den roten Gummiball in SCHINDLERS LISTE.
Jetzt kommt der unangenehme Part. Die Punkte, die mir nicht gefallen haben und dem Film in meinen Augen das Genick brechen. Vor allem die Handlung hat mich gestört.
EH ist nicht im Entferntesten das, was ich erwartet habe. Als er als intelligente Hommage an Romeros NACHT DER LEBENDEN TOTEN angekündigt wurde und uns zudem noch ein Spukhaus voller Geheimnisse sowie tiefgründige Charaktere versprochen wurden, da war es vorbei mit der unvoreingenommenen Haltung gegenüber dem neuen Werk vom Schöpfer von JASON CONQUERS GERMANY. Es klang einfach zu gut, um wahr zu sein.
Was ich mir darunter vorgestellt habe, hätte in etwa so ausgesehen: Ein hektischer Beginn mit Figuren, die nach und nach ins Haus mitten im Nirgendwo flüchten (am besten in den ersten 10 bis 15 Minuten). Mit einer Horde blutgieriger Zombies im Schlepptau, die wirklich bedrohlich wirken. Eine Person wurde gebissen, wird also zum Zombie und für den Rest der Flüchtlinge eventuell zum Verhängnis werden (warum geschieht das nicht mit Eva in EH???). Anspannung innerhalb der Gruppe, Geschrei, Drohungen, Konflikte, aber auch immer wieder Teamwork gegen die Zombies, die an die Scheiben und Türen klopfen. Und dann die Rätsel im Haus: Knifflig, perfide und irgendwie immer eine Nummer zu hoch für die armen Gefangenen. Und Fallen hätten auch rein gemusst: Tödlich, sadistisch, originell. Und ein düsteres Geheimnis, dass das Haus betrifft oder die Gruppe von Fremden miteinander verbindet.
Auf jeden Fall wünschte ich mir 90 Minuten klaustrophobische Hochspannung und Thrill mit vielen unerwartenden Wendungen und wenigen Atempausen, denn die Sehgewohnheiten des Horrorfans haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert und damit auch die von mir. Meine Vorstellung von EH wäre also so etwas wie eine Mischung aus Romeros NOTLD, EVIL DEAD, den SAW-Filmen und z.B. Psychoterror innerhalb der Gruppe wie bei Ittenbachs RIVERPLAY gewesen. Natürlich alles noch im möglichen Rahmen eines Amateurfilms von einem noch unerfahrenen Team von Mitwirkenden, aber da wäre so einiges drin gewesen.
Stattdessen gibt EH erst ab der 75. Minute Gas, als es fast schon zu spät ist. Zuvor wird viel zu viel Zeit mit den Vorgeschichten der einzelnen Figuren vertrödelt, die man auch in kurze und knackige Flashbacks hätte unterbringen können. Ein Pärchen mit Beziehungsproblemen kann uns auch geschildert werden, indem die Frau mit Bisswunde und der Loser an ihrer Seite gleich zu Beginn ins Haus stolpern und sie ihm Vorwürfe macht, dass der Biss seine Schuld sei, die gesamte bekloppte Idee für das Wochenende im Wald von ihm stamme, sie niemals hätte mitkommen sollen, ihn besser längst verlassen und sich einen reichen Knacker hätte suchen sollen, etc. Das kann man komprimiert in 30 Sekunden geschickt verwenden und etwas Würze in die angespannte Lage bringen; Das muss gar nicht 10 Minuten lang in allen Details und Facetten ausgeleuchtet werden. So was raubt doch nur wertvolle Zeit.
Und so werden fast die gesamten ersten 40 Minuten durch viel zu ausführliche Vorgeschichten vergeudet, wirken dabei träge und ereignislos, und nach über einer Stunde kommt dadurch noch immer kein richtiger Spannungsbogen zustande, weil der eigentliche Plot – Gruppe im Haus – viel zu spät erst aufgegriffen wird. Der gesamt Film wirkt für mich deshalb irgendwie konzeptlos und allzu oft fragte ich mich: Wo führt das Alles denn bitteschön hin? Wo bleiben die Anspannung und die Dynamik in der bunt zusammen gewürfelten Truppe? Und erst in der 45. Minute gibt es die erste gute Szene, als ein Zombie auftaucht, doch er hat auch prompt einen blutleeren Abgang.
Und leider gibt es in der zweiten Hälfte ebensolche Längen, wenn auch nicht mehr so viele.
Hier ist eine kurze Liste von Füllszenen, die ich wirklich als völlig unnötig empfand:
- Adrian trifft sich mit einem Kumpel, der ein albernes Kauderwelsch aus Deutsch und Französisch spricht. Völlig nebensächlich und uninteressant. Auch nicht mal gut gespielt.
- Der Gangsterboss droht einem Opfer und quatscht mit den beiden Killern. Dabei ist der Boss für die Story doch völlig unwichtig.
- Dann dringen die zwei Killer in eine Wohnung ein und misshandeln eine Frau. Das ist mir persönlich zu selbstzweckhaft. Dann sollte man lieber gleich die Killer mit einer geknebelten Geisel im Auto im Wald zeigen und die Hintergründe dafür im Dunkeln lassen, denn das wäre wesentlich spannender und eventuell sogar schockierender.
- Was hat Finn in der Kirche zu suchen? Trost? Erlösung? Ein himmlisches Zeichen?
Und dann sind da noch einige Ungereimtheiten und Patzer:
- Man übernachtet zusammen in der Hütte, obwohl man sich untereinander teils nicht kennt, nur weil ein einziger Zombie aufgetaucht ist?
- Man lässt die Außenbeleuchtung brennen? Lockt das nicht noch mehr Zombies an? Doch, das tut es offenbar.
- Die geräumige Hütte selbst wirkt von außen und innen viel zu heimisch und gemütlich und überhaupt nicht bedrohlich. Sie erscheint wie das Hilton im Vergleich zur modrigen Waldhütte aus TANZ DER TEUFEL.
- Der Effekt mit dem „brennenden Auto“ ist zu fadenscheinig. Man erkennt deutlich, dass da ein großes Feuer vor dem Auto brennt, aber nicht, dass da ein Auto tatsächlich in Flammen steht. Diese Illusion funktioniert nicht, war aber clever gedacht.
- Warum um alles auf der Welt sollte Enrico mit der (sorry, wenn das beleidigend klingen sollte) nicht gerade sonderlich attraktiven Eva in die Kiste steigen? Bei der Stelle habe ich lauthals lachen müssen, weil es irgendwie so grotesk wirkte. Natürlich dient dieser Betrug der Story, doch ein so oberflächlicher Schläger wie Enrico gafft doch bestimmt ständig Gogo-Tänzerinnen und Prostituierten hinterher und würde sich selbst im besoffenen Zustand nicht mit einer solch ultrakonservativen, moppeligen und wehleidigen Walküre in den Laken wälzen.
- Adrian verdaut zwar gerade den schweren Schock, dass er betrogen wurde, und ist in Gedanken versunken, aber er sieht Finn, der vor seiner Nase von einem Zombie gewürgt wird, trotzdem nicht?
- Wie gelangen die Zombies später ständig ins Haus?
- Wie konnte Finn seine Misshandlung durch die Schläger überleben? Wieso haben die beiden ihr Idol Paulo nicht sofort wieder erkannt und angegriffen (oder umgekehrt)? Dieser Dreh gegen Ende ist zu unrealistisch, um zu funktionieren. Genau wie der gesamte unglaubwürdige Amnesie-Nebenplot. So etwas gab es schon zuhauf in Daily Soaps und auch in zahlreichen Psychothrillern, aber es kann allzu leicht nach hinten losgehen und aufgesetzt wirken. Besonders wenn es keine brauchbaren Vorzeichen für eine derartige Verbindung zwischen den Figuren gibt. Offensichtliche Fragen wie „Kenne ich dich nicht irgendwoher?“ oder „Habe ich dich nicht schon einmal gesehen?“ passen einfach nicht, wenn hier gleich zwei Verbrecher ihren ehemaligen, tot geglaubten Helden treffen.
- Der Kettenmord an Enrico ist von der Methode her haarsträubend. Warum benutzen die Zombies überhaupt Ketten?
Was die paar Rätsel und übernatürlichen Elemente anbelangt:- Trägt der Film seinen Titel wirklich nur, weil sämtliche Figuren im Haus einen gewissen Hass in sich tragen? Gibt es da keine bessere Erklärung?
- Die römischen Ziffern über den Türen und die Wanduhr haben also etwas mit den Todesfällen in den jeweiligen Zimmern zu tun, doch hier wird keine aufschlussreiche Erklärung abgegeben, was nun eigentlich wirklich im Haus vorgeht. Spielt die Reihenfolge der Tode eine Rolle oder welche Person stirbt? Ist Raum Nr. VI so eine Art Portal zum Himmel oder zurück in unsere Welt oder generell der Ausgang für die Überlebenden? Dieses kleine Rätsel ist aber reizlos.
- Und dann die andere Welt / Dimension. Sie spielt eigentlich keine Rolle, da sie sich kaum von der unseren unterscheidet. Von wegen „Raum und Zeit verhalten sich dort anders“. Es tauchen lediglich ein paar Zombies auf. Das könnte ebenso gut in unserer Welt spielen, wie Romeros Filme und EVIL DEAD auch.
- Ist Ariel wirklich ein Engel? Sind eigentlich alle Engel blond und tragen weiße Kleider?
- Soll das Ende etwa bedeuten, dass alles ab dem ersten Treffen auf der Parkbank nur ein Traum war? Oder handelt es sich um einen ewigen Kreislauf der Ereignisse, bei dem Finn immer wieder auf die Parkbank zurückkehrt? Oder hat Finn nun wirklich seine Erlösung oder den richtigen Weg gefunden? In jedem Fall schmeckt mir dieses Ende überhaupt nicht. Plottwists am Schluss, die eine gesamte Filmhandlung verdrehen, sind zwar in Mode, aber nur die wenigsten dieser finalen Überraschungen gelingen wirklich (SAW 1 – 3). Die meisten wirken zu konstruiert (APRIL FOOL’S DAY, REEKER und leider eben auch EH) und dienen eben nur dem Ach-so-Effekt an sich, halten aber einer genaueren logischen Betrachtung nicht stand.
Ein paar Worte noch zu den Figuren bzw. Darstellern:- Finn: Der Darsteller wirkt durchaus charismatisch. Definitiv der beste Mann in der Cast, aber seine Rolle war nicht ausgefeilt genug und hätte noch viel mehr Potential geboten. Schade drum. Besonders seine plötzlichen Wutausbrüche wirken viel zu erzwungen.
- Ariel: Niedlich. Hat eine gewisse Unschuld, die zur Rolle passt. Warum taucht sie nicht schon viel früher auf? Sie hätte dem Film gut getan.
- Adrian: Viel zu hölzern und bekommt viel zu wenig zu tun. Sein diabolisches Lächeln als er Evas Leiche findet, ist sein einziger starker Moment. Das hätte aber noch besser gewirkt, wenn er Eva tatsächlich beim Sterben zugeschaut hätte, ohne ihr zu helfen. Da hätte der Loser seine dunkle Seite zeigen können.
- Eva: Sicherlich keine schlechte schauspielerische Leistung, aber der falsche Typ Frau für diese Rolle. Eva hätte auch schlank, sexy und weniger phlegmatisch sein können, denn dann wäre die wichtige Betrugsszene im Bett glaubwürdiger rüber gekommen.
- Die beiden Schläger/Killer: Eines meiner größten Probleme mit dem Film. Ich hasse Sprüche klopfende und auf „cool“ getrimmte Gangster, denn die sind mittlerweile gerade in deutschen Amateurfilmen dank der vielen Werke von Timo Rose (und leider nicht nur dem) ein so abgedroschenes Klischee, dass mir die Lust gleich verging, als die das erste Mal in der Story auftauchten. Ich hätte jede andere Klischeefigur aus dem riesigen Sortiment des Horrorfilms hundertmal lieber gehabt als diese beiden: Den ständig bekifften Hippie, den oberflächlichen Supersportler, die Nacktschwimmerin, die exzentrische und sarkastische Gothic-Hexe, usw. Nur nie wieder Hiphop-Gangstaz in da House. Ich finde jede einzelne Szene mit den beiden missraten, so sehr gehen mir diese ständigen Amateurkiller in Independentbeiträgen schon auf den Sack. Vor allem weil sie nur immer wieder widerliche Gossensprache von sich geben, aber nie echte Argumente parat haben. Außerdem haben die beiden viel zu jugendliche Gesichter für die Rollen; Die wirken wie halbstarke Gangsta-Azubis, aber nicht wie routinierte Profis. Dazu müssten sie 40 Jahre alt sein, verbraucht, verbittert, faltig und durch richtige Darsteller mit Erfahrung verkörpert werden. Vielleicht hätten ein paar angeklebte Bärte bei „Clever & Smart“ Wunder gewirkt.
- Der Penner auf der Bank: Gefiel mir gar nicht. Totales Overacting und alberne Monologe.
- Der Rest ist nicht der Rede wert.
Okay, man hat sich hier bemüht, einen richtig einfach zu hoch, denn was nützen zwei oder drei halbherzige Rätsel, wenn diese noch nicht einmal schlüssig aufgelöst werden? Im Zeitalter des SAW Franchises, der LOST TV-Serie und immer komplexeren Survival Horror Games ist das einfach zu wenig. Diese paar Rätsel unterfordern den nach intelligenter Kost hungernden Horrorfan und bieten ihm nicht genügend Beschäftigung für den Geist. Es gibt außerdem keine einzige wirklich sympathische Figur im gesamten Film, die mein Interesse wecken konnte oder zur Identifikation einlud. Umso unmotivierter wirkten dann deren blutige Abgänge, die bei mir weder Freude noch Trauer oder Mitleid auslösten und auch nicht spannend aufgebaut waren. Kein Anschleichen von hinten, keine plötzlich hervor schnellenden Hände aus der Dunkelheit, keine Fake Scares, usw. Und dabei hätte das gerade in Schwarzweiß besonders gut gewirkt. Überhaupt wird dieses Stilmittel zu wenig genutzt, nicht wie bei den alten Horrorklassikern, denn es gibt kein Spiel mit den gegensätzlichen Farbtönen, kein weiß leuchtendes Gesicht in einem schwarzen Raum, keine Blitze, die im Dunkeln Verborgenes für eine Sekunde erhellen, etc. Der Mangel an Farben lässt den ohnehin nicht gerade actiongeladenen und vergleichsweise blutarmen Gruselstreifen buchstäblich nur noch farbloser erscheinen. Und das ist so entsetzlich schade.Zu viel Leerlauf, ein paar knappe Goreszenen mit Gummigedärmen, die aussehen wie dicke Würmer, und ein viel zu kurzes Finale, das kaum, als es beginnt, schon wieder endet. Das bisschen Choreografie bei den Kämpfen mit den Zombies ist auch nichts Besonderes mehr auf dem Sektor. Da werden die Bilder der unheilvollen Musik nie ganz gerecht.Und darum halte ich EH eben nicht für überlegen gegenüber den meisten anderen Amateurfilmen aus der BRD. Denn die wollen meist von vornherein nur rumsuhlen, das weiß man, darauf stellt man sich ein und es ist schön, wenn mal einer davon Spaß macht. Aber EH ködert uns mit Versprechen, die er leider nicht hält.Selbstverständlich ist EH viel besser gemacht als VIOLENT SHIT, BLACK PAST, DER TODESENGEL oder dergleichen, aber wo sind bloß die Spannung und das Entertainment abgeblieben? Wenn das alle Rätsel waren und auch so verstanden werden wollen, dann ist das einfach zu mager.
anspruchsvollen Film im Amateurbereich abzuliefern, doch die Story ist zu banal, die Darsteller sind zu hölzern und nuscheln und holpern in ihren Texten genauso wie bei der Konkurrenz. Die Anforderungen an sich selbst waren bei EH
Ein knallhartes Urteil, aber ich empfinde nun mal leider so.
Sorry, Philip...
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