Da Pokern gerade auf demaufsteigenden Ast ist undich mich sehr für diesen Sport interessiere hab ich mir mal den Film Rounders gekauft und muss sagen das ich sehr zufrieden mit diesem Film war.
Der Jurustudent Mike McDermott ( Matt Damon) ist ein begnadeter Pokerspieler.Nacht für Nacht streift er durch die Untergrund Pokerclubs New Yorks und verdient dort eine Menge Geld. Bis zu der einen Nacht, als er es ihn in den Schuppen von Teddy KGB ( John Malkovich) zieht, in dem er all sein Studiengeld verliert. Er hängt das Pokern an den Nagel und will ein Normales Leben leben, so fährt er Packete aus. Doch alles ändert sich schlagartig als sein Partner Worm ( Edward Norton) aus den Gefängnis kommt. Er hat mehrere tausend Dollar schulden,
und Mike bleibt nichts anderes übrig als wieder zu den Karten zu greifen.
John Dahl hat mit Rounders einen Spannenden und vorallem für Pokerfans sehr interessanten Pokerfilm geschaffen, der mit einem angemessen Staraufgebot aufwartet.
Matt Damon verkörpert seinen Part wirklich sehr gut und errinert wirklich an einen echten Pokerprofi, wenn er erklärt wie er seine Züge durchdenkt und sein können auspielt, bekommt man wirklich das Gefühl das hier ein Profi um Werke ist.
Edward Norton spielt wiedermal überragend und noch ein bisschen besser als Matt.
Er Simbolisiert in dem Film sozusagen den dunklen Part des Pokern, den seine Strategie beim Pokern ist das bescheißen, was im auch bald zum Verhängnis wird.
Zu den anderen ist zu sagen das sie eine solide Leistung abliefern und der Pokerfan darf sich auf einen Kurzauftritt von Johnnie Chen freuen.
Fazit:
Rounders dürfte vorallem für Pokerspieler und Pokerfans interessant sein, da der Film sehr Realitätsgetreu bleibt und keine unrealistischen Blätter gespielt werden.
Aber auch nicht Pokerfans können ruhig einen Blick riskieren.
Für mich war es ein tolles Film erlebnis, 9 von 10 Punkten da der Showdown ein wenig zu kurz kommt.