Review

Der Unterschied zwischen Transmorphers und meiner heutigen Zahnbehandlung war jener, dass sich letztere als vollkommen schmerzfrei herausstellte. Bei Transmorphers am Vorabend war das ein Bißchen anders. Jeder, der einen auch nur klitzekleinen Sinn für die deutsche Sprache und die deutsche Grammatik hat, leidet wenn er sich dieses Machwerk ansieht.

Dabei rede ich jetzt noch gar nicht von diesen kindischen "Special"-Effekts die da über den Fernsebildschirm brausen, der lieblos zusammengeschnipselten Story, oder dem furchtbaren Schnitt.

Nein, dieser ganze Film ist mit einem Wort einfach nur "Scheiße"!! Mitnichten gibt es noch schlimmere Produktionen, wenn man  da zB  an Krieg der Welten 2, oder 100 Million B.C.  (beide ebenfalls aus dem Hause Asylum) denkt, aber viel fehlt diesem eindeutigen C-Movie nicht mehr, um in die letzte Kategorie abzutauchen. Bei The Dark lurking aka Aliens vs. Zombies wankte meine Beurteilung noch zwischen B und C, doch hier gibt es kein Erbarmen. Im Gegensetz dazu ist Aliens vs Zombies hit-verdächtig professionell.

Die Dialoge sind sowas von sinnlos, dass man nicht einmal mehr Interesse hat dem Gebrabbel zu folgen, das Hirn schaltet bei soviel Scheiße einfach ab. Man versucht verzweifelt der schnell abgehandelten Story zu folgen und sucht vergebens nach irgendwelchen sinnbildenden Sequenzen. Die Synchro ist der Oberhammer und schlägt fast noch die "tollen" Effekte. Das "Over-Acting" einiger Figuren in dieser Synchro würde gut in eine Werbung für Steroide passen. Sooooo cool und soooo übertrieben.

Tja, die Story spare ich an dieser Stelle lieber aus, sie würde ohnehin nur aus einem Satz bestehen.  

Positiv anzumerken wäre......eigentlich gar nichts. Oder doch, Das Leiden nimmt in der 84. Minute sein Ende. Zumindest kann man die Kürze des Films als positiven Aspekt anführen, womit eigentlich schon alles gesagt sein dürfe.

3/10 Punkten

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