Review

Es ist mir unverständlich, wie ein Direktor, der einen sehr guten Teenie-Horror in Form von „Final Destination 2“ abgeliefert hat, danach eine solche Slasher-Banane wie „Asylum“ erschaffen kann.


Hier trifft „Haunted Hill“ auf den Nachtmahr aus der Elm Street, nachdem dessen Schurke irgendeine x-te „Terror-Movie“ Verwurstung in sich aufgesogen hat und nun der Meinung ist, er müsse mit den selben, blöden Sprüchen, wie vor zwanzig Jahren, diesen an diversen, völlig hirnlosen  Teenies ausprobieren.


Hört sich scheisse an? Ist es auch!


In diesem Plagiat diverser Horrorklassiker wurde so schlecht geklaut, das mir die Spucke weggeblieben ist. Und als wenn das nicht langt, hat man auch noch die untalentiertesten „Schauspieler“ unter der Sonne auf einem Set vereint um sie dinge „Darstellen“ zu lassen, die kein rational denkender Mensch jemals tun würde.


Ich frage mich langsam, wann es endlich so etwas wie eine Behörde für Überflüssige Filme gibt. Das würde den einen vielleicht als nächste Bevormundung erscheinen, mich aber vor solchen Dreck schützen.


Danke und Tschüss


01/10 Punkte


Soddork

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