Review

Chris Cooper, einer der ganz großen Nebendarsteller, hier mal in der Hauptrolle, neben einem feixenden Pierce Brosnan. Dazu die stets lächelnde Claire Cleary aus Wedding Crashers.

Ein sehr merkwürdiger Film. Nicht so ganz so schlimm wie Dogville (Lars von Trier), aber bei weitem nicht so lustig wie Mord im Pfarrhaus (mit Rowan Atkinson). Bis zum ersten leichten Lacher dauert es geschlagene 35 Minuten. Und erst nach etwa 50 Minuten wollte ich wirklich wissen, wie's ausgeht. Dass der Film in den späten 40er Jahren spielt, ist eigentlich kaum spürbar und nett gemacht. Ich frage mich nur, für welches Publikum so ein Film gedacht ist? Für die Älteren oder die Jüngeren? Für die verheirateten oder die noch nicht verheirateten? Für die lebensfrohen oder die lebensmüden? Es paßt für keinen.

Der beste Gag ist in den Extras: es gibt drei (3!) alternative Enden. Beim ersten findet sich doch noch was für den hartgesottenen Cineasten. Nach dem dritten wird mir klar, ich war nicht das Zielpublikum.

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