Story:
Im Rahmen eines Rehabilitationsprogramms werden 8 jugendliche Straftäter unter der Aufsicht von Ranger Bob in ein Waldgebiet namens "Grizzly Park" geschickt um dort gemeinnützige Arbeit zu verrichten. Außerdem findet auch ein flüchtiger Serienkiller seinen Weg dorthin. Doch der "Grizzly Park" birgt weitere Gefahren...
Kritik:
"Na endlich zu Ende." war mein erster Gedanke nachdem ich in den Genuss dieses Streifens gekommen bin, obwohl "Genuss" für dieses Machwerk sicherlich nicht ganz zutreffend ist. Die Story ist wenig einfallsreich und weist zudem auch einige Lücken auf. Die Geschichte um den Serienkiller hätte man sich eigentlich auch komplett sparen können, da sie mir für den Gesamtplot eigentlich völlig unnötig erschien. Aber na ja, irgendwie muss man die Spielzeit ja voll kriegen. Das Tempo des Films ist ziemlich lahm, daher kommt streckenweise Langeweile auf.
Die Charaktere sind schlecht ausgearbeitet und an Oberflächlichkeit nur schwer zu übertreffen. Auch die oft mit wenig Sinn versehenen Dialoge tragen dazu bei, dass die eigenen Nerven des öfteren strapaziert werden. Die schauspielerischen Leistungen sind größtenteils einfach schlecht. Als schließlich der Grizzly auftaucht, kommt es zu einigen wenigen Splattereinlagen, die zum Teil recht ordentlich ausgefallen sind. Einige Effekte dagegen wirken jedoch etwas lächerlich und sind nicht auf dem Stand des heute Möglichen.
Fazit:
Es gibt wenige Argumente dafür sich diesen Film anzuchauen. Wenig einfallsreiche Story, kaum Spannung und schlechte Schauspieler. Um mir noch Bewertungsspielraum nach unten zu lassen und ich tatsächlich auch schon 1-2 schlechtere Filme gesehen hab, gibt´s magere 3/10 Punkte.