7
Die erste Stunde ist quasi die Vorbereitung für den Abschlussball...
Inkl. mysteriöse Anrufe, aber auch viel Langeweile, es passiert nicht viel & das, was passiert, ist schlecht.
Und dann geht's los, Sex im Horrorfilm ist immer schlecht, man weiß, was dann passiert..
Leslie Nielsen spielt noch nicht den Slapstick Lieutenant & Screamqueen Jamie Lee Curtis ist noch ganz unschuldig. Was auch gut ist, die Identität des Killers bleibt bis zum Schluß ein Rätsel...
Manche Kills sind leider im Off, aber manche sind schön blutig..
Guter Slasher, der aber leider zu lange braucht, um auf Touren zu kommen :-/ Aber dann geht's gut ab !
4
Welche Lektion lernen wir aus diesem Slasher? Richtig: Nur weil Jamie Lee Curtis mitspielt, ist es noch lange kein Klassiker. Am Anfang weiß das makabere Spiel der Kinder mit seinem fatalen Ausgang zu gefallen, ebenso die traurig-schaurige Musik und die bedrohlichen Telefonanrufe des Killers bei seinen potentiellen Opfern. Es folgen belanglose Vorbereitungen des Highschool-Abschlussballs, viel Teenie-Seifenoper und schier endlose Disco-Tänze zu einem grässlichen Gedudel, dass sich anhört wie ein alter Flipperautomat. Bis dahin ist jeglicher Schwung im Film bereits futsch. Wenn der Maskenmann dann endlich (mit Betonung auf "endlich") zuschlägt, enttäuschen seine Schandtaten wegen seiner schmächtigen Gestalt, seiner unbeholfenen Amateurhaftigkeit und dem Mangel an Kreativität. Allzu viel Blut fließt auch nicht. Außerdem kann sich schon nach den ersten 5 Minuten jeder denken, wer der Mörder ist.
0
Netter kleiner Slasher, der weniger durch blutige Morde besticht und mehr Wert auf Atmosphäre legt. Auch wenn er nicht über den Genredurchschnitt liegt, besticht er durch ein nettes 80'er Jahre Feeling. Was dem Zuschauer allerdings etwas stören kann, ist das Geplänkel der einzelnen Schauspieler untereinander in 2/3 des Films, während die Story auf den Abschlussball hinarbeitet. Trotzdem kann der Film durchaus Gefallen unter Leuten finden, die auch schon Slasher wie Halloween oder Monster im Nachtexpress mochten.
3
Quälend langweiliger Slasherfilm, der nach einem unspektakulären Auftakt zwar etwas auf Touren kommt, dann aber nur die üblichen Schlitzer-Klischees abnudelt. Das Ganze ist zwar routiniert inszeniert, aber keinesfalls spannend. Fazit: "Prom Night" ist bekannter, als er es verdient. Lieber nochmal "Halloween" ansehen!
0
Ein Slasher der ersten Stunde. Wenn man es genau nimmt,dann ist "Prom Night" das Original von "Ich weiß was du letzten Sommer ...". Leider überwiegt die Langeweile die im Film herrscht, die wenigen spannenden Momente. Dieser Streifen zählt mit Sicherheit nicht zu Jamie Lee Curtis besten, aber alles in einem ist er trotzdem sehenswert. Mit Halloween und co kann er sich bei weitem nicht messen, aber wie gesagt - mal anschauen.
5
Langatmiger und unspektakulärer Slasher, der weder durch Goreeffekte noch durch spannende Hetzjagden ala Scream oder Halloween überzeugen kann. Vielmehr gibt es während der eigentlichen "Prom Night", die sich über ca 2 Drittel des Filmes zieht, kurze, verhältnismäßig unblutige Tötungseinlagen die stets vom tylischen 80er-Jahre-Partygeduldel unterlegt sind. Was macht man mit einem Slasher dem es an Spannung mangelt? Richitg! Bestenfalls einmal ansehen und dann ins Archiv verbannen. Jamie Lee Curtis und ein rollender Kopf sind die wenigen Höhepunkte dieses optisch überzeugend inszenierten Slashers.