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Waxwork ist eine erfrischende Horrorkömodie, welche aber auch nicht mit blutigen FX spart. So kommt fast jeder auf seine Kosten.


In einer kleinen amerikanischen Stadt eröffnet ein gewisser Mr. Lincoln ein Wachsfigurenkabinett. Zu seinen ersten Kunden gehört eine Gruppe von Jugendlichen, darunter auch Mark Loftmore (Zach Galligan) und seine Freundin Sarah. Die Wachsfiguren stellen aber nicht irgendwelche Leute dar, sondern berühmte Horrorfiguren quer Beet, z.B. Werwölfe, Vampire usw. Das Geheimnis der Figuren ist aber, dass man ihre Zeit hineingestoßen werden kann, und dann auf diese Figuren trifft. Sobald Mr. Lincoln genug Opfer hat, kann er mit den ganzen Horrorfiguren die Welt beherrschen, da sie nach genug Opfern auf die Erde kommen. Es gibt viel zu tun für Marc, um den Irren aufzuhalten. Ferner muss auch er sich mit so manchen Horrorfiguren rumschlagen.


Mit Waxwork hat Regisseur Anthony Hickox ein wahrlich guten Horrorfilm geschaffen. Gekonnt werden einige Passagen des Horrorfilms und ihrer Darsteller gezeigt, dazu gesellt sich noch schwarzer Humor und man wird perfekt unterhalten.
Die Schauspieler, bis auf Zach Galligan, kennt man nicht, machen ihre Sache aber gut.
Das wichtigste in einem Hichoxschen Horrorfilm sind natürlich blutige Effekte, und von denen gibt es hier genug. Natürlich wirken sie teilweise ziemlich überdreht, aber es gibt auch knallharte Effekte, die jeden Gorefan erfreuen.
Zum Schluss gibt es natürlich noch ein großes Finale, Menschen gegen Horrorfiguren, auch hier wird einem einiges an Blut geboten, incl. schwarzem Humor natürlich.


Fazit: Ein gelungener Hichox-Film, alles drin, was man so erwartet. Für Gorefans ein klarer Tip.

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