Als eigenständiger Horrorfilm betrachtet, ist Argento's "The Mother Of Tears" ein überdurchschnittlich gutes Horrorwerk, dass jenseits von "Saw", "Hostel" und Konsorten für wohltuhende Abwechslung sorgt. Als Abschluss zu seinen beiden genialen Kult-Klassikern "Horror Infernal" und "Suspiria" ist er mir allerdings viel zu un-mystisch bzw. es fehlt an einer allgegenwärtigen Bedrohung und der Brückenschlag von fast 30 Jahren in die heutige Zeit hinein,
ist für Argento ein Spagat, der mehr oder weniger in die Hosen gegangen ist. Die zahlreichen, wirklich sehr expliziten Goreeffekte - die deutsche DVD wird angesichts verschärfter Zensurpraktiken, null Komma null Uncut-Chancen haben, können diesen Mangel nicht ausgleichen. Hinzu kommt,
dass Asia Argento ihre Hauptrolle sehr hölzern und wenig überzeugend vorträgt, worunter das Niveau des Films merklich leidet. Schlussendlich präsentiert Argento mit