Inhaltsangabe

von Shub

Diverse skurrile Menschen aus Westberlin werden ...

... Mitte der 80er Jahre mit dem Aids-Virus konfrontiert: Rüdiger Kackinski (Rosa von Praunheim), der homosexuelle Besitzer einer Schwulensauna, gesteht seinem Freund (Christian Kesten), einem frommen Student der Kirchenmusik, dass er HIV-positiv ist. Wenig später steckt der sich ebenfalls an. Der bisexuelle Revolutionär Karl Kolle (Thilo von Trotha) will gegen das faschistoide Gesundheitssystem und die Ärzteschaft ankämpfen und hat regelmäßig Sex mit einer heterosexuellen Frau (Ina Blum), die unbedingt ein Kind von einem Schwulen bekommen will, bevor diese endgültig ausgestorben sind. Beide erkranken kurz darauf an der Immunschwächekrankheit. Die Ärztin und Wissenschaftlerin Frau Dr. Blut (Maria Hasenäcker) forscht nach den Ursachen des Virus und verkündet ihren schwulen Patienten voller Schadenfreude die positiven Testergebnisse. Als sie in Afrika Experimente mit Gorillas macht, wird sie von einem Affen vergewaltigt und ebenfalls mit HIV infiziert. Dann sind da noch eine Therapeutin (Lotti Huber), die Aidskranke per Todesmeditation auf das Sterben vorbereitet und eine skrupellose Reporterin (Eva Kurz), die sich sogar als Mann verkleidet, um in der Schwulenszene Informationen für neue reißerische Schlagzeilen zu sammeln. Eine regelrechte Aids-Hysterie verbreitet sich im ganzen Land und die Regierung will eine weitere Ausbreitung des Virus mit aller Macht stoppen. Zu diesem Zweck plant sie alle Infizierten in einem Lager auf der Insel Helgoland zu internieren. Währenddessen kommen alle infizierten Protagonisten ins Krankenhaus und die Krankenschwestern (u.a. Hella von Sinnen) würfeln, wer von ihnen als erster sterben wird…

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