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Nymphomanisches Sexsternchen fährt mit dem Rolls Royce durch die Gegend, um reihenweise Männer aufzugabeln... Die Handlung ist so interessant wie einer Stubenfliege dabei zuzugucken, wie sie ständig die Wände hoch und runterkrabbelt. Außerdem muss man schon ein arger Fan von Lina Romay sein, um "Rolls Royce Baby" bis zum Ende durchzuhalten. Dann bekommt man immerhin einen deftigen Softporno, der gelegentliche Grenzen zum HC überschreitet. Regisseur Erwin C. Dietrich inszenierte nicht nur einen Tacken sauberer und solider als sein Haus- und Hoffilmer Jess Franco, so dass der Streifen zumindest mal als waschechter Euro Sleaze seine Qualitäten hat. Für alle anderen ist dieser Sexmarathon wohl eher langweilig wenn nicht gar zeitraubend.