Review

Black House fängt subtil an, der Zuschauer wird im Unklaren darüber gelassen, um was es sich hier eigentlich handelt.Doch sobald Licht in die Sache kommt enttäuscht der Film nur noch und nervt gegen Ende richtig.
Die Psychoterrorattacken bringen kaum Spannung und Atmosphäre, alles ist plump inszeniert und wirkt abgedroschen.Die Handlungsabfolge ist löchrisch,wie ein Schweizer Käse und die diletantischen Zweikämpfe sind peinlich und nervlich und man hofft nur endlich, dass der Akteur danieder geht.
Man kann sich wirklich mit keiner Figur identifizieren oder vermag Sympathie für die Charaktere zu empfinden. Deshalb ist es einem auch egal, wer wo warum getötet wird.
Der Hauptcharakter ist echt nervig, ein richtiges Weichei. Er hat in seinen gefühlten 146 Endfights ungefähr zigtausend Male die Chance, den K.O. gestzten Gegner zu entwaffnen ,um ihn entgültig ins Jenseits zu schicken. Aber nein, wird sind ja erst bei Minute 60 und müssen daher noch 30 Minuten füllen.
An Goreeffekten sieht man außer ein paar Messerstichen und Hieben nichts.Gruselatmospähre kommt schon mal garnicht auf, da der Film lieber auf Thrillerelemnte setzt und so hat der Film auch nichts mit Übernatürlichen zu tun.

Fazit:
ein viel zu langer Film,der am Anfang (ca 30 Minuten) nicht überzeugt, aber hoffen läßt und mit der ersten Entlarvung nur noch eine Bergabfahrt erlebt.Das Sujet der Story wird viel zu hoch geputscht und das Agieren der Charaktere ist wirklich lachhaft und man wünscht nur noch schnell das Ende herbei.

3,5 von 10 Punkten

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