Und wieder ein Film mit einer Wackelkamera. Was bei „Cloverfield“ noch grad so ging und bei „[REC]“ hervorragend eingesetzt wurde, ist hier schon eine Qual.
Jegliche Spannung wird durch die Dunkelheit und der Kamera vernichtet. Man ist einfach nur genervt.
Selbst ohne die Kamera wäre der Film ein Hauch von Nichts, den die Story und die Darsteller [alle unbekannt]dieser englischen Produktion bieten nichts, aber auch gar nichts neues.
Wie es der Titel [Diaries = Tagebücher] schon sagt geht es um verschiedene Situationen während einer Zombieepidemie. Nicht zu verwechseln mit George A. Romero`s „Diary of the Dead“ der ähnlich diesem ist!!
Hierunter sieht man die verschiedenen Lagen. Darunter eines Nachrichtenteams, einiger Überlebender und Armeesoldaten [nur kurz].
Leider ist wie schon gesagt nichts neues draus geworden.
Wegrennen vor den Zombies. Falls jemand mal ein paar Waffen hat werden die Zombies abgeschossen. Falls nichts ist, wird einfach in der Gegend rumgeschländert und man lässt sich von den Zombies oder den andren Überlebenden schockieren.
Was zu einem Zombiefilm dazu gehört sind natürlich die berühmten Fress/- Goreszenen. Diese sind hier mangelware, denn wenn es mal richtig los geht ist es dunkel und die Kamera lässt einem keinen Blick zu. Oft sieht man die Zombies, die sehr gut gestaltet sind, nur tot am Boden liegen. Es gibt eine Fressszene, die ganz ok war.
Fazit:
Nur für Hardcorezombiefans die auf Wackelkamera stehen. Ich sehe es mal als Low Budget/ Studenten Film an, der nichts neues bietet außer einer Wackelkamera.
6/10 fürs einmalige anschauen reicht`s.