Führerlos treibt eine Segeljacht im Hafen von New York umher. Ist der Kapitän eingeschlafen, erlitt er vielleicht einen Herzinfarkt oder handelt es sich hier um eine art Geisterschiff? Fragen mit denen sich zwei New Yorker Wasserpolizisten konfrontiert sehen. Als die beiden Polizisten die Yacht betreten, stehen sie plötzlich abartigen Kreaturen gegenüber. Es soll eine Begegnung mit dem Tod sein. Ann Bowles ist die Tochter des Yachtbesitzers, ein Wissenschaftler, der gerade in der Karibik forscht. Peter West ist ein sensationshungriger Journalist. Beide treibt die Neugier, als sie sich zum ersten Mal auf der Todesjacht wie durch Zufall begegnen. Es ist dann auch diese Neugier, die Beide auf die Karibikinsel Matul führt. Ann möchte wissen, was ihrem Vater geschah und West will die Story. Annes Vater führte auf Matul Forschungen durch. Offenbar zweifelhafte Forschungen an menschlichen Wesen, von denen Ann nichts ahnt. Forschungen, denen Annes Vater zum Opfer fällt und die nun ein sonderbarer Dr. Menard weiterführt. Das hier Tote zum leben erweckt werden, und das dies zu einer Bedrohung der Menschheit führt, wird den beiden wohl leider etwas zu spät bewusst. Woodoo, Schreckensinsel der Zombies ist für mich der beste Splatterstreifen von Lucio Fulci. Die Gore-Effekte sind richtig gut gelungen und die schauspielerischen Leistungen der Darsteller sind bemerkenswert professionell. Nicht immer kann man das von Fulci-Filmen behaupten.